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Vandalia Greifswald
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Wahlspruch WV Vandalia zu Bonn
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Liebe Kommilitonen,

mit dem Studium hat für Euch ein neuer Lebensabschnitt begonnen. In einer unbekannten Umgehung, der Stadt Bonn, umgeben von fremden Menschen, habt Ihr euch mit Euren Kommilitonen entschlossen in den nächsten Jahren die Grundlagen zu Euren beruflichen Werdegang zu legen.

 

Nutzt die Chancen, die Euch diese Jahre des Lernens geben. Knüpft Kontakte zu Eurem Studienort Bonn, zu Euren Kommilitonen und schließt Freundschaften, die die Studienzeit überdauern.

 

Eine wichtige Rolle hierbei kann eine studentische Verbindung spielen.

 

Neben den studentischen Verpflichtungen soll den Student(Inn)en in der Freizeit die Gelegenheit gegeben werden, unter Gleichgesinnten durch aktive Mitarbeit, Freundschaft und Geselligkeit zu finden. Darüber hinaus erhält jeder die Möglichkeit, seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und Kontakte über die Studienzeit hinaus zu knüpfen.

 

Dazu bieten die "Aktivitas" und der "Alt-Herren-Verband" der Verbindung den Rahmen. In der Aktivitas sind die noch ,,aktiv" Studierenden zusammengeschlossen. Sie treten nach dem Studienabschluß in den "Alt-Herren-Verband" über. Der von beiden Gruppen gebildete "General-Convent" stellt das oberste Organ der Verbindung dar. Im "Präsidium" sind Alt-Herren (und -Damen) sowie Aktive gleichberechtigt vertreten und nehmen das Tagesgeschäft wahr.

 

Die "Aktivitas"

veranstaltet während des Semesters offizielle Verbindungsabende nach dem Semesterprogramm.
pflegt Kontakt zur Hochschule und zu befreundeten Einrichtungen.
bietet regelmäßig Exkursionen zu Alt-Herren oder -Damen an,
lädt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu Vortragsveranstaltungen ein,
hilft einander, das Studium mit Erfolg abzuschließen.

Demokratie in der WV Vandalia

Sämtliche Beschlüsse in der Vandalia werden auf dem Wege demokratischer Entscheidungsfindung in den entsprechenden Gremien getroffen. Jede Verbindung hat ihre eigene Satzung und Geschäftsordnung. In letzterer sind Abstimmungsrichtlinien, Instanzenzüge, Mehrheitserfordernisse und ähnliches festgelegt. Im Rahmen dieses demokratischen Umfeldes lernt der junge Student, sich eine eigenständige Meinung zu bilden, diese schlüssig vor anderen zu vertreten und gegebenenfalls Bundesgeschwister von seinen Ansichten zu überzeugen. Dieser Prozeß dient der Mehrheitsfindung, wobei der Bundesbruder oder die Bundesschwester auch wiederholt mit der Erfahrung konfrontiert wird, sich mit seinen Auffassungen nicht durchsetzen zu können, jedoch lernt, demokratische Mehrheitsentscheidungen mitzutragen. Dies gilt umso mehr für Tagungen von Dachverbänden, bei denen oftmals mehrere hundert Teilnehmer versammelt sind.

Den Entscheidungsgremien der Verbindung kommt zudem die Aufgabe einer gewissen Kontrollfunktion zu. Ihnen gegenüber sind die Amtsträger für ihr Handeln zur Rechenschaft verpflichtet. Eine Abwahl selbiger ist bei erwiesenem Fehlverhalten jederzeit möglich.

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Letzte Änderung:  08.09.2006
Online seit: 20.10.2001